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Ab September 2015 gilt „Brennwertpflicht”- wer Heizwerttechnik will, muss handeln

Nur noch bis zum 25. September 2015 dürfen Heiztechnikhersteller Heizwertgeräte in den Verkehr bringen - danach gelten die Bestimmungen der Ökodesign-Richtlinie (ErP), die EU-weit Vorgaben hinsichtlich der Effizienz von Wärmeerzeugern macht. Diese Effizienzkriterien können von Heizwertgeräten nicht mehr erfüllt werden. Damit stehen ab dem 26. September (bis auf einige, wenige Ausnahmen) nur noch Brennwertgeräte zur Verfügung.

Gibt es auch Ausnahmen von der neuen ErP-Richtlinie?

Ja, aber nur eine - im Mehrfamilienhaus mit dezentralen Wärmeerzeugern und einer typischen Schornstein-Mehrfachbelegung. Hier dürfen bei der Modernisierung weiterhin atmosphärische Heizwertgeräte (wie zum Beispiel der „atmoTEC“ von Vaillant) eingesetzt werden. Die Ausnahme betrifft reine Heizgeräte bis 10 kW und Kombi-Geräte bis 30 kW.
Alternativ kann bei einer kompletten Umrüstung ebenfalls auf eine Etagenlösung mit Brennwerttechnik gesetzt werden. Mit entsprechenden Luft-Abgas-Systemen, ist auch hier eine Mehrfachbelegung möglich. Auch der Weg von der Etagen zur Zentralheizung mit dezentralen Wohnungsstationen ist eine Option.
Als Heizungsbau-Fachinstallateur empfehlen wir, wenn möglich, einen Wechsel von der Heiz- zur Brennwerttechnik, sowohl unter dem Gesichtspunkt der Energiekosten, als auch des Wärmekomforts.
Welche Technologie beim Heizgerätetausch am besten die individuellen Anforderungen erfüllt, hängt immer vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Sowohl in der Wohnungswirtschaft, als auch im Einfamilienhaus stehen mittlerweile zahlreiche, spezialisierte Lösungen für die unterschiedlichsten, objektspezifischen Voraussetzungen zur Verfügung.

Wie funktioniert Energiesparen?

Was ist Brennwerttechnik? Was passiert in meinem neuen Heizkessel mit Brennwerttechnik?

Unser Partner VAILLANT hat eine einfache Erklärung auf diese Frage!

Klicken Sie bitte

hier für den Ratgeber Brennwert

und
 
hier für die Funktion einer Brennwertheizung.

Wichtige Neuerungen für Heizkessel 2015

Die Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, hat einige Neuerungen für das Jahr 2015.
Zum Beispiel dürfen Heizkesselanlagen, die älter als 30 Jahre sind, ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Ausnahmeregeln betreffen Wohnhäuser, die von ihren Eigentümern seit dem 1. Februar 2002 selbst bewohnt werden.
Eine Zusammenfassung der EnEV-Neuerungen 2015 für Heizkesselanlagen sind bei unserem Partner VAILLANT zu finden.

Zum Feste nur das Beste

Wir wünschen unseren Kunden, Lieferanten und überhaupt allen Menschen ein wundervolles Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und viel Freude, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr 2015!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

1894 * 1954 * 2014  -  Wir haben Jubiläum

Vor 120 Jahren, also 1894, als Installations- und Klempnerbetrieb Klappert in Siegen gegründet und nach der Übernahme des Betriebes durch Herrn Erich Schmidt 1954 und Umbenennung in Firma Schmidt, sind wir als Handwerksunternehmen in der Stadt Siegen ansässig.

120 Jahre Handwerk, 60 Jahre Firma Schmidt
1954 wurden Deutschland zum 1. mal Fußball-Weltmeister und unser Betrieb feierte die ersten 60 Jahre als Handwerksunternehmen und die Übernahme des Betriebes durch Herrn Erich Schmidt.
2014 wurde Deutschland zum 4. mal Fußball-Weltmeister und wir feiern 120 Jahre Gründungsjubiläum und 60 Jahre Firma Schmidt.
 
Wir sind Stolz auf unsere Tradition und fühlen uns verpflichtend unserem Handwerk und unseren Kunden gegenüber, auch weiterhin mit hervorragender Qualität und Leistung zu überzeugen.

Der Erfolg der letzten Jahre und der Blick auf eine lange Firmenhistorie ist nicht zuletzt auf das Engagement und die Kompetenz unserer Mitarbeiter zurückzuführen. Dafür ein herzliches Danke an die ehemaligen Lehrlinge, Gesellen und Meister und natürlich auch an die aktiven Mitarbeiter, mit denen wir weiter in eine erfolgreiche Zukunft schauen.

Vielen Dank auch an die vielen treuen Kunden die dieses Jubiläum erst ermöglicht haben, wir versprechen auch weiterhin immer unsere beste Leistung zu erbringen.
Vielen Dank!

Ist Ihre Gasleitung noch ganz dicht?

Machen Sie Ihr Erdgas sicher!

Im Bereich der Gasleitung können Probleme auftreten, z.B. durch:
•Feuchtigkeit
•Erschütterungen
•Ausgetrocknete Gewinde
•alte, poröse Dichtungen
•unsachgemäße Belastungen etc.

Mögen die Ursachen für eine undichte Leitung noch so klein sein, bei ausströmendem Gas haben die Folgen oftmals katastrophale Wirkung! Lassen Sie es nicht so weit kommen und Ihre Gasleitung regelmäßig auf Dichtheit überprüfen!

Gasleitungen sollten nicht nur regelmäßig geprüft werden, sie müssen es sogar - spätestens alle 12 Jahre!

Wenn man die im Verhältnis kurzen Intervalle einer Kraftfahrzeug-Inspektion im Vergleich heranzieht, dann fühlt man sich einfach sicherer wenn die Bremsanlage am PKW häufiger als alle 12 Jahre geprüft wird.

Ökodesign- und Energielabel Richtlinie

Die Ökodesign-Richtlinie (ErP)
Die Ökodesign-Richtlinie (Richtlinie 2009/125/EG) setzt den Rahmen für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte (Energy-related Products). Deshalb wird sie auch ErP-Richtlinie genannt. Sie gilt für ganz Europa und wurde durch deutsche Gesetze bereits umgesetzt. Die entsprechende Durchführungsverordnung wird ab September 2015 verbindlich.

Die Energielabel-Richtlinie (ELD)
Gleichzeitig mit der Ökodesign-Richtlinie wird die dazugehörige Energielabel-Richtlinie (ELD = Energy Labelling Directive) in ganz Europa wirksam. Sie schreibt vor, dass zu jedem relevanten Produkt und Systempaket ein Energieeffizienzlabel und ein Datenblatt zur Verfügung stehen, um Verbraucher über deren Effizienz zu informieren.

Was ändert sich in der Heiztechnik?

Um den Energieverbrauch und mögliche Umweltbelastungen durch Heizgeräte und -systeme zu reduzieren, wurden Mindesteffizienzanforderungen definiert. Produkte, die diese Anforderungen nicht erfüllen, dürfen ab September 2015 nicht mehr in den Handel gebracht werden.

Halten Sie Legionellen unter Kontrolle

Am häufigsten entwickeln sich Legionellen bei Wassertemperaturen von 20 bis 40 Grad Celsius. Deshalb besiedeln sie gerne künstliche Wassersysteme, die nicht regelmäßig gewartet werden. Dort ernähren sie sich von Kalk, Sediment und Biofilmen. Die Ablagerungen entstehen häufig in Rohren, Dichtungen und Duschköpfen. Werden die Dusche oder der Wasserhahn in Betrieb genommen, werden die Bakterien von den Ablagerungen ausgeschwemmt und gelangen so ins Wasser. Besonders gefährdet sind Leitungen, die längere Zeit nicht genutzt wurden. Über die Wasserdämpfe gelangen die Legionellen in die Luft und können so vom menschlichen Organismus aufgenommen werden.
Da Keime ab einer Temperatur von 55 Grad Celsius sterben, empfiehlt es sich, den Warmwasserboiler auf 60 Grad Celsius zu erhitzen. Auch durch das regelmäßige Warten von Duschköpfen lässt sich das Legionellen-Risiko in der Dusche verringern. Außerdem sollte man nicht benötigte Wasserspeicher und -leitungen vom Leitungssystem trennen, damit das Wasser nicht in den Rohren steht.

Gewinnen SIE mit V & B

Villeroy & Boch feiern den Welt-Toilettentag am 19.11.2013! Mitmachen und gewinnen!
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40 gute Gründe

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Warum Baumarkt, Internet, Billiganbieter & Co. für SIE KEINE Alternative zum Fachbetrieb sind:
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Neues von VAILLANT

Die neuen wandhängenden Gas-Brennwertgeräte ecoTEC plus mit vielen Vorteilen:
- Elektronischer Gas/Luft-Verbund
- Erfahrung aus 2,6 Mio. installierten ecoTEC-Brennwertgeräten
- Modulationsbereich von 20 bis 100 Prozent
- Adaptive Teillastanpassung für höheren Wärmekomfort und geringeren Verbrauch
- Einfacher Gerätetausch im Baubestand

Die pure Erfrischung.

Den Luxus von Trinkwasser direkt aus der Leitung nutzen und genießen. Mit einem Dreh am linken Griff der neuen GROHE Blue® fließt frisches, gekühltes Wasser aus der Armatur. In der ersten Einstellung ohne Kohlensäure, in der zweiten mit wenig und in der dritten mit viel Kohlensäure versetzt. Drehen Sie den rechten Hebel der Armatur auf, fließt das ganz normale Mischwasser.
Damit das GROHE Blue® Wasser  nach der Filterung weder mit ungefiltertem Wasser noch mit Metallteilen in Berührung kommt, enthält die hochwertige Armatur zwei getrennte Leitungen – eine für das normale Leitungswasser und eine für das veredelte GROHE Blue® Trinkwasser. So wird vermieden, dass sich sein Geschmack verändert.

Füllen von Heizungsanlagen mit Trinkwasser

Der direkte Anschluss einer Trinkwasseranlage mit einer Nichttrinkwasseranlage muss nach DIN EN 1717 über eine geeignete Sicherungsarmatur erfolgen. Daraus ergibt sich, dass eine Heizungsnachspeisung nur über einen Systemtrenner oder einen Rohrtrenner erfolgen darf.


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